„Aktion Deutschland hilft“ bittet weiter um Spenden

Aktion Deutschland hilft bitte weiter um flutspenden hochwasser spenden
Johanniter, ADH-Mitglied, in Dessau

„Aktion Deutschland hilft“, ein Bündnis mehrere Hilfsorganisationen, bittet weiter um Geldspenden, und setzt mit vom Hochwasser betroffenen sozialen Einrichtungen einen neuen Schwerpunkt ihrer Hilfe.

In einigen Gegenden beginnen Aufräumarbeiten, andere haben das Schlimmste kaum überstanden: Die Ausmaße der Hochwasserschäden sind teilweise höher als 2002. „Neben den akuten Maßnahmen jetzt brauchen die Menschen dann Unterstützung, wenn es darum geht, ihre Wohnungen wieder herzurichten. Auch soziale Einrichtungen, die eine wichtige Funktion für die Menschen in den Flutregionen haben, sind zerstört. Deren Instandsetzung wird ein Schwerpunkt der künftigen Hilfe unserer Mitgliedsorganisationen sein“, erläutert Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft. Viele Freiwillige zeigten eine unglaubliche Einsatzbereitschaft. Das sei in dieser Situation hilfreich und wichtig.

Vor dem Hintergrund der finanziellen Unterstützung der Bundesregierung sowie den zur Verfügung stehenden Beträgen aus Versicherungen, haben die Mitglieder von Aktion Deutschland Hilft nun begonnen, den Bedarf der Flutopfer zu prüfen, um ihnen schnellstmöglich dabei zu helfen, in ihr altes Leben zurückzukehren. Dem Bündnis gehören 22 Organisationen an, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die ADH bittet weiter um Geldspenden, damit den Menschen mittelfristig geholfen werden kann. „Nach den Aufräumarbeiten wird fassbar sein, worin konkret diese Hilfe liegt“, sagte Rossbach.

Aktion Deutschland Hilft
Konto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Betreff: Hochwasserhilfe 2013

Anspechpartner: Pressesprecherin Maria Rüther, Telefon 0228/24292-222

Zurück