DLRG Oberelbe selbst von Hochwasser betroffen

DLRG Rettungsstation überflutet

Helfer des DLRG Bezirk Oberelbe e.V. aus Geesthacht und Lauenburg halfen tatkräftig beim Hochwasser von Magdeburg bis Lauenburg vielen bedrohten Bewohnern. Jetzt brauchen sie selbst Unterstützung.

Mit Booten und technischen Ausrüstung unterstützten die Ehrenamtlichen der Deutschen Lebensrettungsgemeinschaft (DLRG) Oberelbe Einsätze des Katastrophenschutzes beim Hochwasser. Sie halfen eingeschlossenen Bewohnern und sicherten die Deiche von der Wasserseite. Nach der Flut haben sie jetzt selbst Hilfe nötig.

Die Rettungsstation in der Stadt Lauenburg (Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein) wurde im unteren Bereich komplett überflutet. Nach Rückgang des Wassers wird nicht nur tatkräftige Hilfe erforderlich sein.
Viele Arbeiten sind in der Station zu erledigen:

- Reinigen und desinfektieren des Gebäudes und des Geländes
- Trocknen der Wände
- Neue Wandfarbe anbringen
- Reparatur der Elektroschäden
- Sowie eine neue Dämmung zwischen den Außenwänden

Die ehrenamtlichen Helfer brauchen hierfür finanzielle Unterstützung, da die Kosten für alle Maßnahmen das geringe Budget des Vereins weit überschreiten. Deshalb wird um Spenden gebeten.

DLRG Bezirk Oberelbe e.V.
Konto: 1001 2800
Hamburger Volksbank
BLZ: 20190003
Betreff: Flutspenden

Ansprechpartner: Heiko Schulz, Schatzmeister, Telefon 01516/5226765, Kasse@oberelbe.DLRG.de

[MD]

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