Flutspenden.de gibt Orientierung für Spender

Das Team von flutspenden.de

Die Flut 2013 in Deutschland und Österreich haben viele noch gut in Erinnerung. Jetzt wurden Serbien und Bosnien-Herzegowina von einer Jahrhundertflut getroffen. Im Unterschied zum Hochwasser 2013 traf es viele unvorbereitet und mit viel zu kurzer Vorwarnzeit. Deshalb sind auch Todesopfer und immense Zerstörungen zu beklagen. Viele Menschen wollen den Hochwasser-Opfern helfen, können aber selbst nicht vor Ort mit anpacken. Um Geldspenden für bestimmte Orte oder Projekte zu ermöglichen, geht die 2013 so erfolgreiche Website www.flutspenden.de jetzt wieder online.

Jeder, der für die Flutopfer in Südosteuropa Geld spenden möchte, kann sich hier aktuell informieren und gezielt spenden. Ziel ist es Spendern die Sicherheit zu geben an Organisationen zu spenden, die wiklich aktiv sind und vor Ort helfen oder Partner vor Ort unterstützen. So kommen Spenden direkt da an, wo sie gebraucht werden: am richtigen Ort!

Auf www.flutspenden.de finden Spenderinnen und Spender seriöse Spendenkonten und Ansprechpartner. Dafür setzen sich die Betreiber der Seite ein. Das ist das Redaktionsteam des Fundraiser-Magazins – einem internationalem Fachmedium für das Thema Spenden, Stiftung und Sozialmarketing. Das Redaktionsbüro ist in Dresden.

„Mit unserer Erfahrung, was seriöse Spendenprojekte sind, sorgen wir dafür, dass sich auf diese Seite möglichst keine schwarzen Schafe verirren“, sagt Matthias Daberstiel, der die Idee zu dieser Form der Fluthilfe hatte. „Nach der Elbeflut 2002 und 2013 kam es zu einer beispiellosen Welle der Hilfsbereitschaft. Wir hoffen das sich viele daran erinnern und jetzt auch den Menschen in Südosteuropa helfen“.

Regionale Organisationen und auch Gemeinden, die Spenden für Flutopfer sammeln, werden gebeten, ihre Projekte und Spendenkonten unter kontakt@flutspenden.de formlos und unkompliziert einzureichen.

Spender können sich informieren unter www.flutspenden.de

Zurück