ADRA startet Hilfe für Bosnien-Herzegowina

Quelle: ADRA e.V.

Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe "ADRA Deutschland e. V." startet erste Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen in Bosnien-Herzegowina. Im Gegensatz zu Deutschland 2013 kanm die Flut hier sehr schnell wirkte verheerend.

Auch wenn die Bilder vom Balkan dem Hochwasser in Deutschland ähneln – so ist die Situation doch eine ganz andere. Die Flut baute sich nicht langsam auf, sie kam schnell und überschwemmte mit Bosnien eines der ärmsten Länder Europas. Zwar fließt das Wasser in vielen Gebieten schon wieder langsam ab, doch es wird lange dauern, bis die Bevölkerung diese Krise überwunden hat. Zusätzlich lauern weitere Probleme wie Erdrutsche in den bergigen Regionen sowie verunreinigtes Wasser.

Schon wieder sprechen die Medien von einer Jahrhundertflut, diesmal auf dem Balkan. Mehr als eine Million Menschen sind betroffen. Über 200.000 Menschen mussten ihr Zuhause verlassen – überall herrschen Chaos und Verzweiflung.

Die Menschen in den Krisengebieten benötigen dringend Unterstützung. ADRA arbeitet mit einer Vielzahl freiwilliger Helfer an Hilfsmaßnahmen. Am 19. Mai konnten bereits erste Hilfspakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln in beiden Ländern verteilt werden. ADRA Deutschland hat außerdem zwei Mitarbeiter in die Krisenregion in Bosnien und Herzegowina geschickt, um das Team von ADRA aktiv bei den Nothilfemaßnahmen zu unterstützen. Die Organisation bittet um Spenden für konkrete Hilfe für die Betroffenen der Balkan-Flut und den Wiederaufbau.

ADRA Deutschland e.V.
Spendenkonto:
IBAN: DE87 6602 0500 0007 7040 00
BIC: BFSWDE33KRL
Betreff: Flut Balkan
Kontakt: Liane Gruber, liane.gruber@adra.de, +49 (0) 6151 / 8115 - 44

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