Die Diakonie Wuppertal bittet um Geldspende für alle Wuppertaler, die Opfer des massiven Hochwassers geworden und dadurch in eine Notlage geraten sind. Der Starkregen und das daraus entstandene Hochwasser haben in der vergangenen Woche Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt teils stark getroffen. Die Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft, die sich daraufhin gebildet hat, ist viel größer, als von der Diakonie Wuppertal erhofft. 800.000 Euro sind bereits eingegangen und werden aktuell bereits an Betroffene des Hochwassers unbürokratisch verteilt.

„Neben den vielen Helferinnen und Helfern,
die vor Ort bei den Aufräumarbeiten unterstützen,
gilt unser Dank denjenigen,
die mit ihrer Spende finanzielle Solidarität gezeigt haben“

Martin_Hamburger-Diakonie Wuppertal
Dr. Martin Hamburger Direktor der Diakonie Wuppertal

Betroffene Personen/Haushalte, die finanzielle Hochwasserhilfe benötigen, können sich an die Diakonie Wuppertal unter der Telefonnummer: 0202 – 97444-15 55 wenden oder sich per E-Mail melden.  Das Antragsformular kann steht auf der Website der Diakonie Wuppertal. Ausbezahlt wird ein Sockelbetrag von 1.500 Euro pro Haushalt. Hinzu kommen jeweils 500 Euro für weitere, im gemeinsamen Haushalt lebende Personen. Maximal werden 3.500 Euro pro Haushalt gewährt.
Im Rahmen des Wuppertaler Aktionsbündnisses Hochwasserhilfe teilen sich verschiedene Verbände die Hilfe vor Ort auf. Mitarbeitende der Diakonie Wuppertal werden am Samstag und nach Absprache auch in der kommenden Woche in der Kohlfurth den Betroffenen unterstützend zur Seite stehen.
Die Diakonie Wuppertal verspricht dafür sorgen, dass die finanzielle Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird. Sachspenden können nicht angenommen werden, denn die Lager sind bereits voll.
Bild: Diakonie Wuppertal

Bitte helfen Sie weiter mit einem finanziellen Beitrag:

Diakonisches Werk Wuppertal
IBAN DE31 3305 0000 0000 5589 24
BIC WUPSDE33XXX